ARCD-Presseservice

Seit 1928 nimmt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Auto, Reise und Verkehrssicherheit wahr. Ziel des ARCD ist es, einen Beitrag zum reibungslosen Ankommen von Menschen zu leisten. Unabhängig davon, ob es um die Fahrt an den eigenen Arbeitsplatz oder einen Traumurlaub geht. Neben der Beratung und Betreuung von Mitgliedern verfolgt der ARCD deshalb ein breit angelegtes, gesellschaftliches Engagement. Getragen wird dieses von den hauptamtlichen Spezialisten in der ARCD-Clubzentrale Bad Windsheim, ebenso wie von zahlreichen Ehrenamtlichen in Ortsclubs und Landesverbänden im gesamten Bundesgebiet.

Mobilität ist ein Thema, das jeden betrifft. Und es ist so komplex wie nie zuvor. Dafür sorgen der technische Fortschritt mit alternativen Antriebstechniken oder die fortschreitende Vernetzung des Autos. Ebenso, wie eine gestiegene Sensiblität der Öffentlichkeit bei Verkehrssicherheit und Umweltschutz.  Information und Aufklärung erwarten heute nicht nur Mitglieder von ihrem ARCD. Die Menschen wollen auch durch die Medien auf dem Laufenden gehalten werden, um rechtzeitig und richtig mit ihrem Verhalten reagieren zu können. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie bei Ihrer täglichen Presse-Arbeit zu unterstützen.
Sollten Sie Fragen haben oder die Meinung eines Verkehrsexperten benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Ihr Kontakt mit der ARCD-Pressestelle

Thomas Schreiner

Pressesprecher

Tel. 0 98 41 / 4 09 182

E-Mail: presse@arcd.de

 

Top-News – Präsentiert von der Auto&Reise

Heuschnupfen kann Verkehrssicherheit beeinträchtigen

Niesattacken können zum Verreißen des Steuers führen, verquollene Augen beeinträchtigen die Sicht. Foto: stock.adobe.com/zstock

Rund 15 Prozent der Deutschen leiden im Frühjahr durch den Pollenflug unter juckenden Augen, Niesen und laufenden Nasen. Dennoch unterschätzen viele Allergiker die Risiken im Straßenverkehr.

Die Heuschnupfen-Symptome lenken vom Fahren ab und beeinträchtigen die Konzentration und die Verkehrssicherheit. So können Niesattacken zum Verreißen des Steuers führen, verquollene Augen beeinträchtigen die Sicht.

Viele Allergiker greifen deshalb auf Medikamente zurück, doch auch sie können sich negativ auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Müdigkeit, verringertes Konzentrationsvermögen sowie eine verlangsamte Motorik und Reaktion sind Nebenwirkungen, die in der Praxis zu gefährlichen Situationen führen können. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) geht davon aus, dass rund 2.800 der insgesamt 55.000 in Deutschland zugelassenen Medikamente den Fahrer im Straßenverkehr beeinträchtigen.

Deshalb rät der ARCD: Beipackzettel lesen und im Zweifelsfall den Arzt oder Apotheker konsultieren. Ein Unfall unter Medikamenteneinfluss kann zum Verlust des Führerscheins oder des Versicherungsschutzes führen und wird wie eine strafbare Trunkenheitsfahrt gewertet.

ARCD-Tipps zum Durchatmen

Um die Beschwerden schon vor der Fahrt zu minimieren, sollten die Jacken in den Kofferraum gelegt werden. So landen die daran haftenden Pollen nicht im Innenraum. Fenster und Schiebedach geschlossen halten und die Lüftung auf Umluft stellen. Beim Parken nicht unter Bäume stellen, hier „schneit“ es gerne Pollen. Polster, Armaturenbrett und Ablagen sollten regelmäßig abgesaugt werden. Der in modernen Fahrzeugen häufig serienmäßig verbaute Pollenfilter nimmt zuverlässig Pollen, Staub und Schmutz aus der einströmenden Luft in den Fahrzeuginnenraum. Doch aufgepasst: Damit der Filter einwandfrei funktioniert, muss er jährlich oder spätestens alle 15.000 bis 30.000 Kilometer getauscht werden. Bei älteren Fahrzeugen lässt sich der Filter manchmal auch nachrüsten.

Sind die Beschwerden trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bei Allergikern besonders schwerwiegend oder ist die Pollenbelastung extrem hoch, hilft nur eines: auf das Auto besser verzichten, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder sich fahren lassen.

Werden Sie jetzt Teil des ARCD. Wir freuen uns auf Sie.

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