ARCD-Presseservice

Seit 1928 nimmt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Auto, Reise und Verkehrssicherheit wahr. Ziel des ARCD ist es, einen Beitrag zum reibungslosen Ankommen von Menschen zu leisten. Unabhängig davon, ob es um die Fahrt an den eigenen Arbeitsplatz oder einen Traumurlaub geht. Neben der Beratung und Betreuung von Mitgliedern verfolgt der ARCD deshalb ein breit angelegtes, gesellschaftliches Engagement. Getragen wird dieses von den hauptamtlichen Spezialisten in der ARCD-Clubzentrale Bad Windsheim, ebenso wie von zahlreichen Ehrenamtlichen in Ortsclubs und Landesverbänden im gesamten Bundesgebiet.

Mobilität ist ein Thema, das jeden betrifft. Und es ist so komplex wie nie zuvor. Dafür sorgen der technische Fortschritt mit alternativen Antriebstechniken oder die fortschreitende Vernetzung des Autos. Ebenso, wie eine gestiegene Sensiblität der Öffentlichkeit bei Verkehrssicherheit und Umweltschutz.  Information und Aufklärung erwarten heute nicht nur Mitglieder von ihrem ARCD. Die Menschen wollen auch durch die Medien auf dem Laufenden gehalten werden, um rechtzeitig und richtig mit ihrem Verhalten reagieren zu können. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie bei Ihrer täglichen Presse-Arbeit zu unterstützen.

Regelmäßig liefern wir an dieser Stelle fundierte Hintergrundinformationen, kompetente Pressemeldungen oder attraktive Storys rund um die Themen Auto, Reise und Verkehrssicherheit. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen damit eine wirkungsvolle Arbeitshilfe an die Hand geben können. Sollten Sie weitergehende Fragen haben oder die Meinung eines Verkehrsexperten benötigen, stehen wir Ihnen ebenfalls gerne zur Seite.

Ihr Kontakt mit der ARCD-Pressestelle

Thomas Schreiner

Pressesprecher

Tel. 0 98 41 / 4 09 182

E-Mail: presse@arcd.de

 

ARCD-Pressemitteilungen

Sehschwäche: regelmäßig kontrollieren

Foto: ZVA

Wussten Sie, dass in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen über 16 Jahre eine Brille tragen? Rund 22 Millionen davon sogar ständig und weitere 17 Millionen immer noch gelegentlich. Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) empfiehlt deshalb regelmäßige Kontrollen von Sehschärfe und Sehfunktionen.

Hier helfen Augenoptiker und Optometristen weiter: Der Punkt in unseren Augen, der für scharfes Sehen zuständig ist, heißt Fovea und macht nur einen sehr kleinen Teil von etwa 0,01 Prozent der Netzhaut aus. Beim Fahren in der Dunkelheit spielt die reine Sehschärfe deshalb nur eine untergeordnete Rolle. Das Dämmerungs- und Kontrastsehen sowie die Bewegungswahrnehmung sind in diesem Fall wichtiger.

Falsche Sehschärfe vermindert die Reaktionszeit 

Umgekehrt beeinflusst nicht ausreichende Sehschärfe aber auch andere Sehfunktionen – ein ganz entscheidender Faktor im Straßenverkehr. Untersuchungen ergaben, dass sich die Reaktionszeit bei Verschlechterung um eine Dioptrie je nach Altersgruppe um bis zu 26 Millisekunden verlangsamt, bei Verschlechterung um drei Dioptrien sogar um 52 Millisekunden. Das kann im Zweifelsfall wichtige Meter beim Ausweichen oder Bremsen kosten.

Regelmäßige Tests zeigen darüber hinaus, dass jeder zweite Autofahrer eine Sehschwäche hat. Entweder fehlen die erste Brille und Kontaktlinsen oder die Brillengläser entsprechen nicht mehr den korrekten Werten. Aus diesem Grund empfiehlt auch der ARCD, regelmäßig einmal im Jahr die Augen beim Optiker überprüfen zu lassen. Optometristen bieten dazu weitere Überprüfungen des Sehvermögens an, die zur persönlichen Gesundheitsvorsorge für die Augen beitragen können.

Top-News – Präsentiert von der Auto&Reise

Sehschwäche: regelmäßig kontrollieren

Foto: ZVA

Wussten Sie, dass in Deutschland mehr als 40 Millionen Menschen über 16 Jahre eine Brille tragen? Rund 22 Millionen davon sogar ständig und weitere 17 Millionen immer noch gelegentlich. Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) empfiehlt deshalb regelmäßige Kontrollen von Sehschärfe und Sehfunktionen.

Hier helfen Augenoptiker und Optometristen weiter: Der Punkt in unseren Augen, der für scharfes Sehen zuständig ist, heißt Fovea und macht nur einen sehr kleinen Teil von etwa 0,01 Prozent der Netzhaut aus. Beim Fahren in der Dunkelheit spielt die reine Sehschärfe deshalb nur eine untergeordnete Rolle. Das Dämmerungs- und Kontrastsehen sowie die Bewegungswahrnehmung sind in diesem Fall wichtiger.

Falsche Sehschärfe vermindert die Reaktionszeit 

Umgekehrt beeinflusst nicht ausreichende Sehschärfe aber auch andere Sehfunktionen – ein ganz entscheidender Faktor im Straßenverkehr. Untersuchungen ergaben, dass sich die Reaktionszeit bei Verschlechterung um eine Dioptrie je nach Altersgruppe um bis zu 26 Millisekunden verlangsamt, bei Verschlechterung um drei Dioptrien sogar um 52 Millisekunden. Das kann im Zweifelsfall wichtige Meter beim Ausweichen oder Bremsen kosten.

Regelmäßige Tests zeigen darüber hinaus, dass jeder zweite Autofahrer eine Sehschwäche hat. Entweder fehlen die erste Brille und Kontaktlinsen oder die Brillengläser entsprechen nicht mehr den korrekten Werten. Aus diesem Grund empfiehlt auch der ARCD, regelmäßig einmal im Jahr die Augen beim Optiker überprüfen zu lassen. Optometristen bieten dazu weitere Überprüfungen des Sehvermögens an, die zur persönlichen Gesundheitsvorsorge für die Augen beitragen können.

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0 98 41 / 4 09 500

Fax: 0 98 41 / 4 09 264
E-Mail: info@arcd.de